Kleine Helden ganz groß!

Hier kannst du helfen!

Du möchtest den Kindern und Jugendlichen von „Kleine Helden ganz groß!“ helfen? Über dieses Spendenkonto kannst du dazu beitragen, dass sie sich ihre Wünsche erfüllen können!

Überweise deine Spende auf dieses Spendenkonto. Schreibe in das Feld für den Verwendungszweck den Vor- und Nachnamen der jeweiligen Person, die die unterstützen möchtest. Dadurch wird dein Betrag der entsprechenden Familie zugeordnet und an diese weitergeleitet. Spenden, die nicht zugeordnet werden können, können nicht angenommen werden und werden rückerstattet.

Spendenbescheinigungen können leider nicht ausgestellt werden.

IBAN: DE91 5005 0000 0033 3000 13

BIC: HELADEFFXXX

Bank: Helaba Landesbank Hessen-Thüringen

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Und das wünschen sich unsere Protagonisten:

Noah Worsch wünscht sich einen Anfallswarnhund

Die Sendung

Noah hat seit seinem siebten Lebensjahr Epilepsie. Krampfanfälle und Kontrollverlust gehören zu Noahs Alltag. Jederzeit und völlig ohne Vorwarnung kann ihn ein Anfall aus der Bahn werfen. Damit er und seine Familie endlich ein normales Leben führen können, wünscht sich Noah einen Anfallswarnhund.

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Spenden für Leonie Kreitz und Hilfsorganisationen

Die Sendung

Wildfang Leonie bekam im Dezember 2016 die Diagnose Leukämie. Seither dreht sich in ihrem Leben alles um die Krankheit. Für die Fahrten zur Therapie brauchte ihre Familie zum Beispiel ein neues Auto. Deine Spende an Leonie geht an sie selbst und ihre Familie, damit sie Alltägliches besser bestreiten können. Einen Teil der Spenden geben sie weiter an „Bewegen mit Herz e.V.“ und andere Hilfsorganisationen wie DKMS.

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Louis Müller wünscht sich ein neues Trampolin

Die Sendung

Louis hat Mukoviszidose, eine seltene Stoffwechselerkrankung. 2014 kam zusätzlich die Diagnose Krebs, weshalb Louis jetzt mit einem verkürzten Oberarm lebt. Den Krebs hat er vorerst besiegt. Gegen die Mukoviszidose kämpft Louis weiterhin täglich an. Bei der unheilbaren Krankheit werden die körpereigenen Sekrete verdickt produziert. Damit die Sekrete keine Organe verkleben, muss Louis jeden Morgen Gymnastik machen und täglich inhalieren. Die Familie verwendet die Spendengelder, um dem Erstklässler ein neues Trampolin zu kaufen. Neben dem Spaßfaktor hilft das bei der Regulierung der Sekrete im Körper.

Noah John wünscht sich eine Therapie und elektrische Glocken

Die Sendung

Noah ist von Geburt an blind. Sein ausgeprägter Hörsinn und seine Hochbegabung helfen ihm jedoch leichter durch das Leben zu finden. Um selbstständiger und aktiver zu werden möchte Noah die Klick Sonar Technik mit dem Trainer Juan Ruiz aus Wien erlernen. Hierfür sind mehrere Therapietage nötig. Klick Sonar ist eine Technik, die bei Blinden über das Echo ihres Zungenschnalzens im Gehirn ein Sehen-ähnliches Phänomen auslöst. Außerdem hätte Noah gerne elektronische Glocken wie in einer echten Kirche. Glockenklänge sind sein großes Hobby, Noah ist sehr musikalisch und kann unterschiedliche Glocken am Ton erkennen. Die Spenden werden für die Therapiekosten und neue Glocken für Noah verwendet.

Juli Wagner braucht einen neuen Liegerollstuhl

Die Sendung

Sonnenschein Juli kam mit dem Ehlers-Danlos-Syndrom auf die Welt. Sie wird ihr ganzes Leben lang nicht ohne Rollstuhl auskommen. Damit Juli sich selbst vom Sitzen in eine bequeme Liegeposition bringen kann, benötigt sie einen speziellen elektronischen Liegerollstuhl. Dadurch soll die Achtjährige selbstständiger werden. Juli würde sich sehr über deine Spende für diesen neuen Rollstuhl freuen.

Matteo Joedecke braucht ein Trainingsgerät und träumt von einer Delfintherapie

Die Sendung

Matteo leidet seit seiner Geburt an Bewegungsstörungen in Armen und Beinen. Er ist geistig auf dem Stand eines Dreijährigen und leidet an Epilepsie. Bei einer Delfintherapie hat er das Sprechen gelernt. Nun wünscht er sich eine weitere Reise zu den Delfinen. Dafür und für ein spezielles Therapiegerät für zu Hause kannst du hier spenden. Aber auch für Matteos tapfere Schwester Mathilda kannst du spenden. Weil Matteo auf Rundumbetruung angewiesen ist, kommt Mathilda manchmal zu kurz. Neben mehr Zeit mit ihrer Mama wünscht sie sich sehnlich eine Reise ins „Disneyland Paris“.